Informationsquellen

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Weiterführende Informationshinweise

Betroffene und Angehörige

In einer Selbsthilfegruppe erleben Erkrankte und deren Angehörige, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine sind. Vielen fällt es leichter, in einer Gruppe von Betroffenen über die Erkrankung zu sprechen. Insbesondere nach einem Klinikaustritt können Selbsthilfegruppen für Betroffene ein gutes Auffangnetz bilden. Hier bekommen sie zusätzliche Informationen, Verständnis und gegenseitige Unterstützung.

Fachgesellschaften

  • Portalseite für verschiedene nationale Ärzte-Organisationen im Bereich der Psychiatrie und Psychotherapie
    www.psychiatrie.ch

  • SGAD: Schweizerische Gesellschaft für Angst und Depression
    www.sgad.ch

  • PSP: Förderung der Schweizer Psychologinnen und Psychologen
    www.psychologie.ch

Krisensituation

Downloads

Depression. Wie entsteht sie? Wie wird sie behandelt?
Was ist der Zusammenhang mit Stress?

Autor: Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. Martin E. Keck
Direktor und Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München.

Patientenbroschüre «Depression»

Stimmungstagebuch und Episodenkalender
Mit den Dokumenten «Stimmungstagebuch» und «Episodenkalender» können Sie Ihre Stimmung und Ihr Befinden beziehungsweise wichtige Episoden Ihrer Krankheit übersichtlich festhalten. Füllen Sie die Dokumente gemäss den Anweisungen in der Einleitung zum Stimmungstagebuch aus.

Sie können die Dokumente ausdrucken und mit Ihrem Arzt besprechen. Wenn Sie diese sorgfältig und lückenlos aufbewahren, lässt sich der Krankheitsverlauf einfach nachverfolgen und Sie selbst unterstützen die Therapie wirksam.

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